Tag 44/ 2 auf der YOLO – Hase, Nachtigall und SunDowner auf der SILENCIO ⚓️
29. Mai um 07:11 Uhr
Tag 45 auf der YOLO – Hase, Nachtigall und SunDowner auf der SILENCIO ⚓️
Key Facts
• Tage: 44 / 180 ⚓️
• Strecke: Röbel / Döbeler See ⚓️
• Törn bisher: 30 Ziele 🚤
• Kilometer gesamt: 481 km 🌊
• Fahrzeit gesamt: 68 Std. ⏱️
• Schleusen gesamt: 21 ⚓️
• Besonderheiten: Naturschutzgebiet, Hase, Nachtigall & SunDowner auf der SILENCIO 😎
Tag 45 auf der YOLO
Wir waren heute zwar früh aufgestanden ☕️⚓️
Aber irgendwie kamen wir nicht so richtig in den Tagesrhythmus 😄
Kennt ihr das?
Man ist wach.
Der Kaffee ist da.
Das Wetter auch.
Aber der Körper denkt noch:
👉 Heute vielleicht lieber im Energiesparmodus 😂⚓️
Zum Glück hatten wir uns mit Edith und Christian zum Laufen verabredet 🚶♂️🚶♀️🌿
Die beiden waren samt Jack schon mit dem Schlauchboot unterwegs.
Also machten wir die RubberYolo klar und hinterher ging’s 🚤😄

Heute war deutlich weniger Wind als gestern.
Dafür fühlte sich die Luft frisch und fast ein bisschen kühl an 🌬️☀️
Wir verließen den Stadtsee Röbel und fuhren hinüber zur Anlandebucht am Röbeler See ⚓️

Dort wurden die Boote ordentlich an der Bank am Ufer gesichert.
Danach hieß es:
Laufschuhe an und los 🚶♂️🚶♀️🌿
Zunächst führte uns der Weg wieder an der Pferdekoppel vorbei 🐎
Diesmal wurden wir allerdings nicht von einer neugierigen Stute kontrolliert.
Offenbar hatte sich die Nachricht herumgesprochen, dass wir harmlos sind 😂⚓️
Je weiter wir liefen, desto ursprünglicher wurde die Strecke.
Aus Weg wurde Pfad.
Aus Pfad wurde irgendwann nur noch eine Vermutung 😂🌿
Links und rechts eroberte sich die Natur langsam zurück, was einmal Wanderweg gewesen sein musste.
Immer wieder sahen wir Rehe auf den Wiesen und an den Waldrändern 🦌🌿
Die beobachteten uns mindestens genauso aufmerksam wie wir sie.
Am Ende des Weges stand schließlich das bekannte Schild mit der gelben Eule 🦉⚓️
Naturschutzgebiet.
Das bedeutete für uns:
👉 Expedition beendet 😄
Also drehten wir um.
Unterwegs stöberte Jack plötzlich einen Hasen auf 🐕🐇
Der schoss aus dem Gras davon, als hätte ihn jemand mit einem Katapult gestartet 😂⚓️
Doch bevor auch nur der Gedanke an eine Verfolgungsjagd entstehen konnte, kam von Edith ein kurzer Befehl.
Und zack …
stand Jack wieder direkt an ihrer Seite 😄🐕
Schon beeindruckend.
Im jungen Korn konnte man noch lange die Spur erkennen, die der Hase hinterlassen hatte 🌾⚓️
Zurück an Bord beschäftigte mich dann ein ganz anderes Thema 💻⚓️
Unser Blog.
Ganz ehrlich:
Der macht inzwischen mehr Arbeit als gedacht 😂
Vor allem die Bilder kosten Zeit.
Viel Zeit.
Am Nachmittag versuchte ich mich deshalb an einem Blog bei Google.
Klingt einfach.
Ist es natürlich nicht 😄
Allein die Auswahl eines passenden Layouts kann einen halben Nachmittag beschäftigen.
Und dann sind da diese Kleinigkeiten.
Zum Beispiel Seitenränder.
Man möchte sie genau so haben.
Die Software hat dazu meistens eine andere Meinung 😂⚓️
Eigentlich wollten wir heute noch Proviant einkaufen.
Aber wie so oft an Bord entwickelte der Tag seinen eigenen Plan.
Also blieb das erstmal auf später verschoben 😄⚓️
Am späten Nachmittag startete stattdessen das Bordrestaurant der YOLO 🍽️⚓️
Auf der Karte:
Sardinen-Carbonara 😎
Klingt ungewöhnlich.
War aber überraschend lecker.
Nach dem Essen noch schnell klar Schiff machen.
Und dann kam der Höhepunkt des Tages 🌅⚓️
SunDowner bei der 👉 SILENCIO.
Also wieder rein in die RubberYolo und rüber.
Und jedes Mal staune ich erneut über dieses breite Achterdeck.
Da wirkt die YOLO fast schon sportlich schlank 😂⚓️
Edith hatte Tapas vorbereitet.
Salami.
Schinken.
Brot.
Dazu Rotwein und Weißwein 🍷😌
Und dann diese Kulisse.
Die Sonne sank langsam über dem See.
Das Wasser wurde immer ruhiger.
Die Farben immer wärmer.
Und plötzlich sitzt man da und denkt:
👉 Genau deshalb machen wir das alles 😌⚓️
Solche Abende kann man nicht planen.
Die passieren einfach.
Und genau deshalb bleiben sie so lange in Erinnerung.
Irgendwann sahen wir draußen das Ankerlicht der YOLO aufleuchten 🌙⚓️
Unser persönliches Signal:
Zeit zurückzufahren 😄
Also wieder hinein in die RubberYolo und zurück zum eigenen Ankerplatz.
Liebe Edith, lieber Christian:
Das war ein wunderschöner Abend bei euch an Bord.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft, die Gespräche, die Tapas und diesen traumhaften Sonnenuntergang 😎⚓️
👉 YOLO-Style eben:
„Manchmal braucht es keinen Hafen, kein Restaurant und keinen Eventkalender. Ein paar Freunde, ein Sonnenuntergang und ein Glas Wein reichen völlig aus.“ 😎⚓️
Ausblick
Proviant müssen wir irgendwann trotzdem noch bunkern 😂⚓️
Ob morgen wirklich eingekauft wird?
Mal sehen … 😄🌊
Poetische Fußnote
Der Hase zog ab mit Vollgas im Korn,Jack blieb geschniegelt – ganz ohne Zorn Dann Tapas und Wein im Abendlicht am See, und zufrieden schwojt die YOLO draußen in der Näh
Die poetische Fußnote entstand mit einer Prise Inspiration von der 👉 SILENCIO
(merci an unsere Nachbarn auf dem Wasser).
Bleibt weiterhin neugierig und gespannt!
Schließlich sind wir ja auf dem Wasser und da gilt:
Man lebt nur einmal – YOLO! 😎⚓️
👉 Mehr Geschichten von Bord gibt’s wie immer auf www.YOLO-Yacht.com
Key Facts
• Tage: 44 / 180 ⚓️
• Strecke: Röbel / Döbeler See ⚓️
• Törn bisher: 30 Ziele 🚤
• Kilometer gesamt: 481 km 🌊
• Fahrzeit gesamt: 68 Std. ⏱️
• Schleusen gesamt: 21 ⚓️
• Besonderheiten: Naturschutzgebiet, Hase, Nachtigall & SunDowner auf der SILENCIO 😎
Tag 45 auf der YOLO
Wir waren heute zwar früh aufgestanden ☕️⚓️
Aber irgendwie kamen wir nicht so richtig in den Tagesrhythmus 😄
Kennt ihr das?
Man ist wach.
Der Kaffee ist da.
Das Wetter auch.
Aber der Körper denkt noch:
👉 Heute vielleicht lieber im Energiesparmodus 😂⚓️
Zum Glück hatten wir uns mit Edith und Christian zum Laufen verabredet 🚶♂️🚶♀️🌿
Die beiden waren samt Jack schon mit dem Schlauchboot unterwegs.
Also machten wir die RubberYolo klar und hinterher ging’s 🚤😄

Heute war deutlich weniger Wind als gestern.
Dafür fühlte sich die Luft frisch und fast ein bisschen kühl an 🌬️☀️
Wir verließen den Stadtsee Röbel und fuhren hinüber zur Anlandebucht am Röbeler See ⚓️

Dort wurden die Boote ordentlich an der Bank am Ufer gesichert.
Danach hieß es:
Laufschuhe an und los 🚶♂️🚶♀️🌿
Zunächst führte uns der Weg wieder an der Pferdekoppel vorbei 🐎
Diesmal wurden wir allerdings nicht von einer neugierigen Stute kontrolliert.
Offenbar hatte sich die Nachricht herumgesprochen, dass wir harmlos sind 😂⚓️
Je weiter wir liefen, desto ursprünglicher wurde die Strecke.
Aus Weg wurde Pfad.
Aus Pfad wurde irgendwann nur noch eine Vermutung 😂🌿
Links und rechts eroberte sich die Natur langsam zurück, was einmal Wanderweg gewesen sein musste.
Immer wieder sahen wir Rehe auf den Wiesen und an den Waldrändern 🦌🌿
Die beobachteten uns mindestens genauso aufmerksam wie wir sie.
Am Ende des Weges stand schließlich das bekannte Schild mit der gelben Eule 🦉⚓️
Naturschutzgebiet.
Das bedeutete für uns:
👉 Expedition beendet 😄
Also drehten wir um.
Unterwegs stöberte Jack plötzlich einen Hasen auf 🐕🐇
Der schoss aus dem Gras davon, als hätte ihn jemand mit einem Katapult gestartet 😂⚓️
Doch bevor auch nur der Gedanke an eine Verfolgungsjagd entstehen konnte, kam von Edith ein kurzer Befehl.
Und zack …
stand Jack wieder direkt an ihrer Seite 😄🐕
Schon beeindruckend.
Im jungen Korn konnte man noch lange die Spur erkennen, die der Hase hinterlassen hatte 🌾⚓️
Zurück an Bord beschäftigte mich dann ein ganz anderes Thema 💻⚓️
Unser Blog.
Ganz ehrlich:
Der macht inzwischen mehr Arbeit als gedacht 😂
Vor allem die Bilder kosten Zeit.
Viel Zeit.
Am Nachmittag versuchte ich mich deshalb an einem Blog bei Google.
Klingt einfach.
Ist es natürlich nicht 😄
Allein die Auswahl eines passenden Layouts kann einen halben Nachmittag beschäftigen.
Und dann sind da diese Kleinigkeiten.
Zum Beispiel Seitenränder.
Man möchte sie genau so haben.
Die Software hat dazu meistens eine andere Meinung 😂⚓️
Eigentlich wollten wir heute noch Proviant einkaufen.
Aber wie so oft an Bord entwickelte der Tag seinen eigenen Plan.
Also blieb das erstmal auf später verschoben 😄⚓️
Am späten Nachmittag startete stattdessen das Bordrestaurant der YOLO 🍽️⚓️
Auf der Karte:
Sardinen-Carbonara 😎
Klingt ungewöhnlich.
War aber überraschend lecker.
Nach dem Essen noch schnell klar Schiff machen.
Und dann kam der Höhepunkt des Tages 🌅⚓️
SunDowner bei der 👉 SILENCIO.
Also wieder rein in die RubberYolo und rüber.
Und jedes Mal staune ich erneut über dieses breite Achterdeck.
Da wirkt die YOLO fast schon sportlich schlank 😂⚓️
Edith hatte Tapas vorbereitet.
Salami.
Schinken.
Brot.
Dazu Rotwein und Weißwein 🍷😌
Und dann diese Kulisse.
Die Sonne sank langsam über dem See.
Das Wasser wurde immer ruhiger.
Die Farben immer wärmer.
Und plötzlich sitzt man da und denkt:
👉 Genau deshalb machen wir das alles 😌⚓️
Solche Abende kann man nicht planen.
Die passieren einfach.
Und genau deshalb bleiben sie so lange in Erinnerung.
Irgendwann sahen wir draußen das Ankerlicht der YOLO aufleuchten 🌙⚓️
Unser persönliches Signal:
Zeit zurückzufahren 😄
Also wieder hinein in die RubberYolo und zurück zum eigenen Ankerplatz.
Liebe Edith, lieber Christian:
Das war ein wunderschöner Abend bei euch an Bord.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft, die Gespräche, die Tapas und diesen traumhaften Sonnenuntergang 😎⚓️
👉 YOLO-Style eben:
„Manchmal braucht es keinen Hafen, kein Restaurant und keinen Eventkalender. Ein paar Freunde, ein Sonnenuntergang und ein Glas Wein reichen völlig aus.“ 😎⚓️
Ausblick
Proviant müssen wir irgendwann trotzdem noch bunkern 😂⚓️
Ob morgen wirklich eingekauft wird?
Mal sehen … 😄🌊
Poetische Fußnote
Der Hase zog ab mit Vollgas im Korn,Jack blieb geschniegelt – ganz ohne Zorn Dann Tapas und Wein im Abendlicht am See, und zufrieden schwojt die YOLO draußen in der Näh
Die poetische Fußnote entstand mit einer Prise Inspiration von der 👉 SILENCIO
(merci an unsere Nachbarn auf dem Wasser).
Bleibt weiterhin neugierig und gespannt!
Schließlich sind wir ja auf dem Wasser und da gilt:
Man lebt nur einmal – YOLO! 😎⚓️
👉 Mehr Geschichten von Bord gibt’s wie immer auf www.YOLO-Yacht.com
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