Tag 42 auf der YOLO – 14 Kilometer Laufabenteuer Richtung Schwarz und italienische Pause am Strand ⚓️

 25. Mai um 21:00 Uhr

Key Facts

• Tage: 42 / 180 ⚓️
• Strecke: Zehtner See ⚓️
• Törn bisher: 28 Ziele 🚤
• Kilometer gesamt: 442 km 🌊
• Fahrzeit gesamt: 62 Std. 45 Min. ⏱️
• Schleusen gesamt: 20 ⚓️
Besonderheiten: Laufstrecke Richtung Schwarz, Mückenalarm, Findlingsgarten & Strandpause 😎


Tag 42 auf der YOLO


Heute waren wir schon sehr früh wach 😄⚓️


Gemeinsamer Morgenstart um sechs Uhr.


Ich tauschte erstmal das Ankerlicht gegen den Ankerball ⚓️


Währenddessen kümmerte sich Birgit schon um den Kaffee ☕️😌


Nach Kaffee, Bloglesen und dem üblichen morgendlichen Quatschen über alles Mögliche machten wir uns langsam fertig für unseren heutigen Landgang 🚶‍♂️🚶‍♀️🌿


Mit der RubberYolo setzten wir zur Badestelle über.


Dort wurde das Beiboot ordentlich an einem Baum gesichert und danach hieß es:


Laufschuhe an — und los 😎⚓️



Vom kleinen Strand am Zehtner See liefen wir zunächst ganz entspannt knapp zwei Kilometer über den Fahrradweg Richtung Schwarz.


Noch gemütlich.


Noch übersichtlich.


Doch nach der Straßenquerung änderte sich die Stimmung der Tour plötzlich komplett 😄


Felder, Wiesen und schmale Wege führten weiter Richtung Schwarz und machten den Weg deutlich ursprünglicher 🌾🌿


Direkt am Ufer wurde das Laufen stellenweise fast zu einer kleinen Expedition 😂⚓️


Die Wege dort werden offenbar kaum genutzt.




Und im Mai gehört das Revier eindeutig auch den Mücken 😵‍💫🦟


Teilweise summte es um uns herum wie im Tiefflugverband 😂⚓️


Belohnt wurden wir dafür allerdings mit richtig schönen Eindrücken 😌🌊

Besonders rund um Schwarz wirkt vieles fast schon südlich.


Große alte Bäume.


Herrlich gepflegte Grundstücke.


Schöne Gärten.


Und überall diese entspannte Ruhe zwischen Wasser und Natur 🌿⚓️



Man hat stellenweise wirklich das Gefühl, irgendwo weit weg im Urlaub zu sein 😎


Ein echtes Highlight unterwegs ist außerdem das beeindruckende Findlings-Sammelsurium in Schwarz 🪨😌


Die riesigen Steine neben der Kirche wirken wie eine kleine Freiluftausstellung der Eiszeit.


Das gibt dem Ort nochmal einen ganz eigenen Charakter.




Insgesamt war das eine richtig abwechslungsreiche Tour zwischen Seen, Naturpfaden und kleinen Entdeckungen 🌊🚶‍♂️🌲


Manchmal etwas abenteuerlich.


Aber genau das macht dort oben eben den Reiz aus 😄⚓️


Auf dem Rückweg liefen wir dann noch das Restaurant Napoli in Schwarz an 🍕⚓️


Direkt am Strand gelegen. 😌


Dort machten wir erstmal Pause.


Alkoholfreies Weizenbier 🍺


Dazu für jeden eine Vorspeise.


Caprese und Antipasti 😎⚓️


Und tatsächlich:


👉 echte Italiener 😄


Das merkt man sofort.




Danach liefen wir zurück zur RubberYolo und setzten wieder rüber zur YOLO 🌊⚓️


Dort angekommen gab’s erstmal eine kleine Schwimmpause 😎🌊


Gegen 17:00 Uhr wurde es dann plötzlich auffallend ruhig in der Bucht.


Pfingsten war vorbei.


Und die arbeitende Bevölkerung machte sich langsam wieder auf den Heimweg 😂⚓️


Plötzlich war deutlich weniger Bewegung auf dem Wasser.


Fast schon wieder Vorsaison-Stimmung 😌🌊


Am Abend saßen Birgit und ich noch lange draußen an Bord 😄⚓️


Der Zehtner See lag fast spiegelglatt vor uns.


Nur ab und zu zog irgendwo noch ein Boot vorbei.


Ansonsten hörte man eigentlich nur Wasser, Wind und Vögel 🌊🌿


Genau diese ruhigen Abende sind es, die so einen Törn am Ende besonders machen 😌⚓️


Kein Hafenstress.


Keine Termine.


Keine Hektik.


Nur die YOLO, ein schöner Ankerplatz und dieses Gefühl, genau dort zu sein, wo man gerade sein möchte 😎🌊


👉 YOLO-Style eben:


„Manchmal beginnt ein perfekter Tag mit Kaffee und endet mit müden Beinen, Mückenstichen und Antipasti am Strand.“ 😎⚓️


Ausblick


Mal sehen, ob wir morgen noch einen Tag hier bleiben oder wieder weiterziehen 🌊⚓️


Im Moment fühlt sich der Zehtner See jedenfalls ziemlich nach Sommerpause an 😌


Achterkabine Marex 320 ACC am Schwarzer See


Unsere Achterkabine "RelaxLonge mit dem neuen Bimini“



Poetische Fußnote

Die Wege waren schmal, die Mücken gemein,

doch Schwarz im Abendlicht lud einfach zum Bleiben ein 😄

Dann Antipasti, Wasserblick und Ruhe am See,

und leise schwojt die YOLO draußen in der Näh 😎⚓️


Die poetische Fußnote entstand mit einer Prise Inspiration von der 
👉 SILENCIO    (merci an unsere Nachbarn auf dem Wasser).


Bleibt weiterhin neugierig und gespannt!


Schließlich sind wir ja auf dem Wasser und da gilt:


Man lebt nur einmal – YOLO! 😎⚓️


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